Trauerredner*innen sind aus dem Bestattungswesen nicht mehr wegzudenken. Brauchst Du eine Ausbildung zum Trauerredner? Was verdient ein Trauerredner? Wie sind die Markchancen und was hat es mit den Zertifikaten auf sich? Welche Voraussetzungen solltest Du als Trauerrednerin mitbringen? Finde Antwort auf die häufigsten Fragen, die mir Menschen stellen, die sich für den Beruf interessieren.


Ist Trauerredner ein Beruf?

In meiner Anfangszeit als freie Rednerin andere nach meiner Arbeit fragten und ich “Trauerrednerin” sagte, spürte ich an den Reaktionen, dass das wohl reichlich exotisch wirkte. Was, so etwas gibt es? So eine Art Pfarrersersatz? Das war kurz vor der Jahrtausendwende. Inzwischen hat sich das Bild gewandelt, die meisten Menschen haben bei irgendeiner Trauerfeier schon einmal einen freien Redner, eine freie Rednerin erlebt. Die Tätigkeit wird im gesamten Bestattungsgeschehen als eigenständiger Beruf wahrgenommen.

Wobei Beruf nicht im Sinne von Berufsausbildung zu verstehen ist, denn die gibt es nicht für freie Redner*innen. Eine Ausbildung in einem Ausbildungsberuf dauert mehrere Jahre. Wer zum Beispiel als Elektriker*in arbeiten und sich danach selbstständig machen will, muss nach der Ausbildung vier Jahre in dem Handwerk arbeiten, um dann nach zwei weiteren Jahren in Teilzeit und einer anspruchsvollen Prüfung den Meister zu bekommen. Ähnlich ist es in anderen Ausbildungsberufen wie Friseur/ Friseurin, Pflegefachkraft oder den Verwaltungsfachangestellten.

Jeder kann eine Schere in die Hand nehmen und Haare schneiden. In der Regel sieht das dann entsprechend aus. Jeder kann im Baumarkt Kabel kaufen und sich auf YouTube ein Video anschauen, wie man die Kabel verlegt. Ich würde nicht in eine Wohnung einziehen wollen, in der die Elektrik im Do-it-yourself-Stil installiert wurde.

Trauerredner*in ein Beruf, der besondere Fertigkeiten verlangt. Ich denke nicht, dass man die Qualifizierung von Trauerredner*innen in eine klassische Ausbildungsverordnung packen sollte. Aber nicht jeder hat das Zeug zum Trauerredner, nur weil er oder sie schon mal selbst einen Todesfall erlebt, schon mal vor Leuten gesprochen hat oder gerne schreibt. Die Rolle und Aufgabe als Rednerin unterscheidet sich von der Perspektive der Betroffenen. Kein interessiertes Fachpublikum sitzt vor einem, keine Zuhörerschaft, die unterhalten werden will. Man braucht eine andere Sprache als bei einer beruflichen oder wissenschaftlichen Präsentation oder der Festrede bei einem siebzigsten Geburtstag im Familienkreis.

Ebenso wenig gibt es in meinen Augen Naturtalente, die sich ohne Vorbereitung auf die Tätigkeit als Trauerredner oder Trauerrednerin selbständig machen und Menschen an einem so sensiblen Punkt in ihrem Leben begleiten können. Jemanden der mir als Friseur sagen würde, er sei ein Naturtalent ohne spezielle Berufskenntnisse, und er habe sich schließlich extra eine Friseurschere gekauft, dem würde ich nicht meine Frisur überlassen.

Es gibt viele Trauerredner*innen ohne eine Trauerredner-Ausbildung

Lange gab es nur zwei, drei Leute die in relativ geringem Umfang ein Art Ausbildung anboten. Das hat sich in den letzten vier/fünf Jahren rasant verändert. Der Ausbildungsmarkt ist recht unübersichtlich geworden. Die Angebote reichen von einem Wochenende bis zu zwei Jahren mit mehreren Intensivwochen und zusätzlichen Wochenenden inklusive Supervision. Was jemand benötigt, um sich auf den Beruf vorzubereiten, ist individuell sehr unterschiedlich. Auch die vier Monate intensive Vorbereitung auf den Beruf, die ich mit meiner Ausbildung zum Trauerredner anbiete, braucht nicht jede*r. Wenn jemand aus einem erlernten Beruf, Fortbildungen oder Ehrenamt schon viele Fähigkeiten mitbringt, reichen manchmal gezielte einzelne Bausteine.

Die Leute, die vor dreißig oder zwanzig Jahren in diesen Beruf gegangen sind, hatten in der Regel einen geisteswissenschaftlichen, oft theologischen Hintergrund. Sie durften oder wollten nicht mehr in der Kirche arbeiten. Zumindest im Westen war das so. Im Osten dagegen gab es schon länger eine Tradition weltlicher Begräbnisfeiern. In der damaligen DDR wurde der Kirchenaustritt propagiert, Arbeitshilfen für die sozialistische und weltliche Bestattungen wurden veröffentlicht und es entstanden erste Organisationsstrukturen für weltliche Grabredner.

Man klaubte zusammen, was die Vorbildung hergab und belegte Seminare, um die fehlenden Fertigkeiten zu erlangen. Dann ließ man sich Visitenkarten drucken, mit denen man die Runde bei den örtlichen Bestattungshäusern drehte. Der Rest entwickelte sich im Tun, mit jeder Trauerrede lernt man etwas dazu.

So war es auch bei mir. Ich hatte den Vorteil, dass ich mit meinem geisteswissenschaftlichen Studium und den vielen Fortbildungen während meiner ersten zehn Berufsjahre als Bildungsreferentin bereits viel mitbrachte, das sich bis heute als nützlich erweist: Gesprächsführung, Transaktionsanalyse, Trauerbegleitung, Umgang mit Literatur, liturgisches Verständnis und Ritualpraxis.

Ein zweiter Aspekt kommt dazu: Die Ansprüche an eine gute Begleitung bei der Trauerfeier und die Qualität der Traueransprüche sind gestiegen. Als es noch nicht soviel Konkurrenz unter freien Rednern gab, reichte es, etwas Zeit zum Gespräch mitzubringen und in der Rede einige biografische Daten und Geschichten zum verstorbenen Menschen einzuarbeiten, was schon weit mehr ist, als viele Trauernde bei einem Kirchenvertreter erlebt haben. Inzwischen haben immer mehr Menschen wirklich gute Redner*innen erlebt, ihr Blick und ihr Gehör wie anders der Abschied gestaltet werden kann, hat sich geschärft. Die Ansprüche steigen.

Heute haben Menschen, die den Beruf ausüben wollen, den Vorteil, sich nicht alles zusammensuchen zu müssen. Sie können sich in der Trauerredner Ausbildung die spezifischen Fertigkeiten als ganzes holen. Fundiert und praxisnah sollte sie sein, gut auf den neuen Beruf vorbereiten, um Menschen in einer schwierigen Zeit begleiten zu können. Trauerredner sind wichtige Ansprechpartner für Angehörige und Bestatter. Eine geisteswissenschaftliche, therapeutische oder journalistische Vorbildung und Berufserfahrung ist von Vorteil. Ebenso Vorerfahrungen im Bereich der Sterbe- oder Trauerbegleitung. Teil meines kostenfreien Minikurses ist einen Selbsttest zu den Kompetenzen, die ein Trauerredner/ eine Trauerrednern entweder schon mitbringt oder im Rahmen der Ausbildung für sich entwickelt. Gegliedert in die Bereiche Gesprächsführung sowie emotionale, sprachliche, repräsentative, fachliche und unternehmerische Kompetenz.

Braucht man als Trauerredner ein Zertifikat?

Ein Zertifikat ist ein Nachweis, dass man Geld zu dem Anbieter getragen hat, der das Zertifikat ausgestellt hat. Bei fast allen erhältst du ein Zertifikat, auch bei mir. Es sagt letztlich nichts über die Qualität der vermittelten Inhalte aus. Man müsste schon genauer hinschauen, welchen Umfang und welchen Inhalt der Kurs hatte, der hier bescheinigt wird. Selbst das ist keine Garant dafür, dass die trauernden Menschen später gut begleitet werden. Keine*r der langjährigen Kolleg*innen besitzt ein Trauerredner-Zertifikat. Wozu auch. Es sagt nichts über die Qualifikation aus, auch wenn IHK, TÜV oder Akademie draufsteht..

Inzwischen gibt es so viele zertifizierte Trauerredner*innen, das ein Zettel auf dem „Zertifikat“ steht kein Unterscheidungsmerkmal mehr ist. Vielleicht wirkt es noch bei dem einen oder anderen Kunden, denn die Betroffenen können einen solchen Nachweis in der Regel nicht einschätzen. Das ist wie im Supermarkt. Auf vielen Verpackungen steht inzwischen Bio drauf, obwohl die Bioqualität in vielen Fällen fragwürdig ist.

Aber in den Bestattungshäusern macht ein Zertifikat keinen Eindruck mehr. Bestatterinnen und Bestatter schauen sich die Person an, die sich vorstellt. Ist er oder sie sympathisch? Kann er oder sie sich diese Person im Gespräch mit den Angehörigen vorstellen? Wenn die drei Redner*innen mit bewährter Zusammenarbeit keine Zeit haben, fragen sie den neuen Trauerredner oder die neue Trauerrednerin mal an und verschaffen sich einen Eindruck in der Trauerfeier. Sie fragen kein zweites Mal an, wenn die Qualität nicht stimmt. Zertifikat hin oder her.

Wie ist der Markt für freie Trauerredner?

Pauschal kann das niemand sagen, weil es von vielen Faktoren abhängt. Inzwischen gibt es in den meisten Regionen Deutschlands wirklich gute, etablierte Rednerinnen und Redner. Der Markteintritt wird zunehmend schwieriger. Immer mehr Trauerredner arbeiten nebenberuflich. Im Hauptberuf sind sie irgendwo angestellt oder kombinieren im Rahmen ihrer Selbständigkeit die Trauerreden mit anderen Angeboten. Wer schnell mit den Trauerreden Geld verdienen muss, sollte sich besser anders orientieren. Die Aufbauphase dauert drei bis fünf Jahre, die man möglichst ohne finanziellen Druck und mit großem Durchhaltevermögen angeht.

Man kann Glück haben und kommt mit den örtlichen Bestattungshäusern gut in Kontakt. Der Marktzugang erfolgt zu 90 Prozent über die Bestattungshäuser. Diese Abhängigkeit lässt sich nicht schönreden. Die Zusammenarbeit macht erst wirklich Spaß, wenn dem Bestatter bewusst ist, dass der Redner/ die Rednerin für sein Bestattungshaus wirbt. Dieser Werbeeffekt tritt nur ein, wenn die Menschen von den Trauerfeiern berührt sind, sich verstanden und gut begleitet fühlen. In meinen Augen haben nur diejenigen freien Redner*innen eine Chance Fuß zu fassen, die gute Rückmeldungen von den Angehörigen bekommen.

Der Bedarf an freien Redner*innen wird in den kommenden Jahren weiter steigen. Die Zahl an Kirchenaustritten nimmt zu. Im Jahr 2022 ist der Anteil der Menschen in Deutschland, die Mitglied einer Kirche sind, unter 50 Prozent gesunken. Zum anderen nimmt auch bei Kirchenmitgliedern die kirchliche Bindung spürbar ab. Das ist aber je nach Region sehr unterschiedlich. Nord und Süd, West und Ost, in der Stadt oder auf dem Land – all das sind Faktoren, die man in einer Marktanalyse beachten muss.

Zum anderen werden die Sterbezahlen noch weiter steigen. Die geburtenstarken Jahrgänge, wie die im Zeitraum von 1955 bis 1969 Geborenen genannt werden, wechseln gerade in die Rente und bewegen sich auf ihr Lebensende zu. Die Babyboomer lassen die Gesamtzahl der Sterbefälle in den nächsten Jahren weiter wachsen. Der Kuchen, der für Trauerredner zu verteilen ist, wird also größer. Größer wird allerdings auch die Zahl deren, die ein Stück vom Kuchen abhaben möchten.

Was verdient eine freie Trauerrednerin?

Eine goldene Nase kann man sich in dem Beruf nicht verdienen. Es gibt Regionen, in denen das örtliche Preisniveau bei 250 € liegt. Wer hier gute Arbeit leisten will und die erforderlichen 6 bis 10 Stunden aufwendet, landet brutto bei einem Stundenlohn von 41 € bis 25 €. Wohlgemerkt vor Abzug aller Kosten (Betriebsausgaben, Steuern, Versicherungen, Rücklagen für die Rente, private Lebensführung). Wer zu diesem Preis arbeitet, kann nur einigermaßen über die Runden kommen, wenn er oder sie bereits eine Rente bezieht, gut geerbt oder einen gutverdienenden Partner hat.

Alles andere wird sich massiv auf die Qualität der Begleitungen und der Reden auswirken oder führt unweigerlich in die Altersarmut. Selbst 500 € für eine Trauerrede sind auf den Stundensatz umgerechnet nicht sonderlich viel. Nach den Gerichtsurteilen der letzten Jahre kann man von 19 % Umsatzsteuer ausgehen. Manche haben geklagt, um nur 7 % Umsatzsteuer abführen zu müssen. Die Finanzgerichte haben mehrfach die Tätigkeit als nichtkünstlerisch eingestuft, es bleibt bei 19 %. Bei der gegenwärtigen Inflationsrate müssten Redner*innen jährlich 10 % auf ihren Preis draufschlagen.

Ich sehe es als eine gute Entwicklung an, dass das Selbstbewusstsein von Trauerredner*innen steigt, ein ihrer Arbeit angemessenes Honorar zu verlangen. Immer mehr Bestattungshäuser verschreiben sich der Begleitung von Trauernden, statt Sterbefälle nur abzuwickeln. Diese Bestatterinnen und Bestatter erkennen und honorieren auch den Wert einer guten Begleitung durch den Menschen, der die Trauerrede hält.

Was kostet eine Ausbildung zum Trauerredner?

In Bezug auf die Trauerrede selbst habe ich auf meiner Webseite stehen: „Wer nach dem Preis einer Trauerrede und Begleitung der Trauerfeier fragt, darf ebenfalls fragen, was der Gegenwert ist.“

Dasselbe gilt bei den Ausbildungsangeboten: „Wer nach dem Preis einer Ausbildung zum Trauerredner fragt, darf ebenfalls fragen, was der Gegenwert ist.“ Wobei ich einem Wochenendkurs oder vier/fünf Seminartage nicht als „Ausbildung“ bezeichnen würde, sondern eher als „erste Einblicke in den Beruf“, so vielfältig sind die Themen rund um die Trauerrede (Siehe weiter oben meine Anmerkungen zur „Berufsausbildung“).

Trauerredner ist ein wundervoller Beruf. Er lässt sich nur innerhalb weniger Wochen erlernen, wenn man schon einen Erfahrungsschatz aus einem helfenden Beruf, Einfühlungsvermögen und etwas kommunikatives Handwerkszeug mitbringt. Eine fundierte Ausbildung kostet ihren Preis. Schon bald wird es dir gelingen, erste Aufträge zu gewinnen. Die Kosten hat man mit wenigen Trauerfeiern wieder reingeholt.

Die Entwicklung der eigenen Rednerpersönlichkeit ist ein längerer Prozess. Ich freue mich immer mitzuerleben, wie die Ausbildungsteilnehmer nach und nach in die neue berufliche Rolle hineinwachsen und an Sicherheit und Selbstbewusstsein gewinnen.

Die Reflexion der eigenen Trauererfahrung darf in meinen Augen nicht fehlen, wenn Du die Verantwortung übernimmst, trauernde Menschen an einem wichtigen Übergang in ihrem Leben zu begleiten. Sonst läufst Du Gefahr, dass die eigene nicht gelebte Trauer sich mit der Trauer der Kunden vermengt. Das ist einer der Fallstricke in einem helfenden Beruf und führt früher oder später dazu, den Belastungen dieses sehr emotionalen Berufsfelde nicht gewachsen zu sein.

Die Angebote für Trauerredner*innen sind sehr unterschiedlich, was Umfang und Inhalt betrifft. Ein wichtiges Kriterium ist das Preis/Leistungsverhältnis. Da machst Du Dir am besten eine Liste. Lass die Sprache auf Dich wirken: was ist Marketing, was ist brauchbare Information. Nicht zuletzt spielt die Sympathie eine Rolle, die zu der Frage führt: mit wem gehe ich in Resonanz? Du hast vielleicht ein inneres Bild davon, wie du als Redner*in sein willst. Bei wem kannst Du das lernen, was du benötigst, um Dich dorthin zu entwickeln?

Ich finde es gut, wenn Menschen, die sich für den Beruf interessieren auf Ausbildungsangebote stoßen. Die Nachfrage ist da und zeigt, dass die Berufsinteressenten erkennen, dass sie gut vorbereitet sein müssen. Es nicht reicht, sich eine Visitenkarte drucken zu lassen, um ein guter Trauerredner zu sein. Einfühlsam eine Rede halten, ein Ritual gestalten und einen guten Abschied ermöglichen – diese Kompetenzen und das notwendige Wissen erwirbst du dir in einer Ausbildung zur Trauerrednerin oder zum Trauerredner. 

Ich selbst habe in Coachings für Berufsinteressierte die Erfahrung gemacht, dass in gut der Hälfte der Fälle das Ergebnis war, dass die Ratsuchenden sich dagegen entschieden haben, diese berufliche Idee weiter zu verfolgen. Bevor man einen drei- oder vierstelligen Betrag ausgibt, ist es gut, die eigenen Vorstellungen mit den Realitäten in Bezug auf den Markt, die Verdienstmöglichkeiten und die persönlichen Voraussetzungen abzugleichen.

Was benötigen Menschen, die sich für den Beruf interessieren? Eine wichtige Voraussetzung ist Ehrlichkeit, was den Einstieg in den Beruf angeht, egal ob du ihn hauptberuflich oder nebenberuflich ausüben willst. Dann Weiterbildung, Informationen über freie Trauerfeiern, den Ablauf einer Beerdigung, die Prozesse beim Abschiednehmen bei den Hinterbliebenen und der Trauergemeinschaft, eine gefestigte Einstellung zu Tod und Trauer, die reflektierte Erfahrung selbst Abschied zu nehmen, die Bereitschaft Trost zu spenden. Wichtiger Teil deiner Arbeit wird die Freude an Sprache und die Lust auf das Schreiben und Halten von Reden sein. 

Egal was die Trauerredner Ausbildung bietet, egal ob Online-Kurs, Intensivkurs, mit oder ohne Live-Sessions oder Webinar, mit IHK-Zertifikat oder einem anderen Nachweis der Qualifikation – das wichtigste ist in meinen Augen der Raum für die Entwicklung der eigenen Rednerpersönlichkeit als Trauerrednerin oder Trauerredner. Sie ist die Grundlage, um Menschen einen guten Abschied zu ermöglichen.


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Im September startet die neue Ausbildungsgruppe. Vier Monate intensive Vorbereitung auf die Tätigkeit als Trauerredner*in. Ein begleiteter Onlinekurs mit drei Präsenzwochenenden.