Birgit Aurelia Janetzky

 

 

 

 

Birgit Aurelia Janetzky

Gründerin und Chefin des Trauerreden Campus. Nach Theologiestudium und zehn Jahren Arbeit als Bildungsreferentin war es 1999 vorbei mit der Kirche – meine ganz persönliche Wende.

Ich bin seit mehr als 20 Jahren freie Trauerrednerin. Dazu kommen dreißig Jahre Berufserfahrung in der Bildungsarbeit, seitdem ich freiberuflich arbeite vor allem mit Berufsgruppen rings um Friedhof, Bestattung und Trauer.

In Seminaren, Onlinekursen, Vorträgen, in meinem Newsletter und meinem Blog zeige ich (angehenden) Trauerrednerinnen und Rednern, wie sie berührende und Halt gebende Trauerfeiern gestalten können.

Aus- und Weiterbildungen

Im Laufe der Jahre habe ich mich intensiv mit Theologie, Spiritualität, Feminismus (heute Gender), Natur- und Ritualarbeit (Visionssuche – School of Lost Borders), Großgruppenmoderation, Trauerbegleitung, Psychotherapie, Transaktionsanalyse, Gesprächsführung (Rogers Modell), Familien- und Systemaufstellungen, Entspannungstechniken und Selbsterfahrung (Eutonie, Zapchen, Enlightenment Intensive) beschäftigt.

 Es gibt eigentlich keine Phase in meinem Leben, in der ich nicht irgendwelche Kurse und Seminare besucht habe. Die Teilnahmebescheinigungen dieser längeren Aus- und kürzeren Fortbildungen füllen einen ganzen Ordner.

Online Qualifikationen

Als die Möglichkeiten des Internets Onlinebereich für meine Arbeit in den Blick kamen habe ich Fortbildungen zu Social Media Managerin (IHK) und für die Onlineberatung (gemäß Richtlinien DGOB) gemacht.

 

Themen, die mich beschäftigen

Weitere aktuelle Themen sind die Nachwirkungen des Zweiten Weltkriegs in Familien, Veränderungen durch das Internet / Social Media und die Digitalisierung in der Bestattungsbranche.

Bis heute lerne ich jeden etwas Tag dazu: wie unterschiedlich Menschen ihr Leben gestalten, wie unterschiedlich sie Abschied nehmen, wieviel tiefe Liebe es gibt, wie Menschen an Schicksalsschlägen verzweifeln oder an ihnen wachsen.

Sie möchten Trauerredner*in werden? Ich bin überzeugt davon, dass es sich lohnt, dem Impuls zu folgen.

 

Selbständig arbeiten, sich permanent im Feld der Trauer bewegen, Lebensgeschichten anhören und vor vielen Menschen sprechen.

Die Arbeit als Trauerredner*in ist schön und bereichernd. Sie erfodert aber auch eine klare Entscheidung und eine gute Vorbereitung.

Und wenn Sie jetzt sagen: „Ich würde gerne Trauerredner*in werden, bin mir aber noch nicht sicher, ob ich das wirklich kann”, dann machen Sie am besten meinen Minikurs.

Der Minikurs für Beginner

 

Holen Sie sich die Antworten auf die fünf häufigsten Fragen beim Berufsstart.
So gelingt Ihr Start als Trauerredner*in.
 

Sie brauchen neue Motivation in Ihrer Arbeit als Trauerredner*in? Ich erlebe, dass Begegnung beflügelt.

 

Wenn Trauerfeiern zur Routine werden oder die Schicksale der Menschen zu viel, ist es gut Innezuhalten um die „professionelle Nähe“ zu finden. 

Die Worte, die Sie wählen, sind ein guter Seismograph für Ihre Fähigkeit, in der begleitenden Rolle den Menschen nahe zu sein.

Wenn Sie neugierig darauf sind, wie Sie Sprache jenseits der “geflügelten Worte” dazu nutzen können, dann holen Sie sich die Liste mit den 99 Begriffen, die Sie am besten aus Ihren Trauerreden streichen.egegnen können.

Die "Top 99" - Begriffe, die in der Trauerrede nichts zu suchen haben

 
Die ultimative Liste für alle, die ihre Reden von Überflüssigem befreien und die Menschen mit ihren Worten erreichen wollen.