Für aktive Trauerredner*innen

So halten Sie bessere Reden!

Holen Sie sich die ultimative Liste (kostenfrei):

 

Die “Top 99” –  Begriffe, die in der Trauerrede nichts zu suchen haben

und in die Mülltonne gehören.

 

  Die Liste ist für alle, die ihre Reden von Überflüssigem befreien und Menschen mit ihren Worten erreichen wollen.

  Den pseudofeierlichen Ausdrücken geht es genauso an den Kragen, wie dem Sermon (auch BlaBla, Gefasel oder heiße Luft genannt). Wir nehmen Füllwörter und Weichmacher unter die Lupe.

  Eigentlich ist es eine Binsenwahrheit: eine Rede ist keine Schreibe. Mit alternativen Worten statt Schriftsprache werden die Sätze weniger sperrig und persönlicher.

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Was andere sagen

Originell und sehr praxisnah, Birgit, ein echtes Schmankerl – toll, ich bin begeistert!

Jochen Jülicher

Birgit Aurelia Janetzky

Ich arbeite selbst seit mehr als 20 Jahren als freie Trauerrednerin. Dazu kommen dreißig Jahre Berufserfahrung in der Bildungsarbeit. Die ersten zehn Jahre im kirchlichen Kontext, danach in der Hauptsache mit allen Berufsgruppen rings um Tod, Bestattung und Trauer.

Meist gibt es einen ersten Durchgang, wenn ich eine Trauerrede vorbereite. Dann steht die Grundstruktur mit rotem Lebensfaden, Texten und Zitaten, Gedichten und Gedanken. Beim Schreiben schreibt sich Schriftsprache, wenn ich ermüde blühen die Sprachblüten. Im zweiten Durchgang nehme ich meine “Top 99” Begriffe-Liste zur Hand und verändere was das Zeug hält.

Auch nach 20 Jahren Tätigkeit habe ich Freude an der Sprache. Worte geben dem Unsagbaren Raum. Ich staune über die Wirkung meiner Reden und bin dankbar, dass mich dieser Beruf gefunden hat.